Von 10en, die auszogen LaWeDo zu erobern

Was haben gefühlte 10 Kg Fleisch in allerlei leckeren Geschmacksformen, ein Maisfeld und der Dachboden von Mautonique gemeinsam? Richtig…10 Mitglieder der Butze, die sich darüber hermachen.

Hier ein Erlebnisbericht aus Auto Nr. 2:

Es begann recht harmlos mit “Ich packe meinen Koffer…” und “Wer bin ich?” auf der Fahrt nach LaWeDo. Der maikaefer verweigerte sich zwar standhaft dem lustigen Zeitvertreib, war aber zumindest bereit, Punkte und Spielstände zu verwalten.

Unsere illustre Runde brachte dann auch ein paar Lacher hervor…etwa als 4 eye schappi aus “Ich packe meinen Koffer…” schnell mal “Ich sehe was, was Du nicht siehst…” machte. Und nochmal zur Erinnerung:
Es heißt “surjektiver Homomorphismus multiplikativer Monoide” und nicht das “Mathe-Dingens”!

Endlich angekommen wurden wir auch freundlich begrüßt und direkt mit Kaffee und Kuchen verköstigt. Teilnehmer werden sich mit tropfenden Zahn an diesen wundervollen Pflaumenkuchen erinnern ( Hmmmmm, oaaarr lecker, musst Du probiert haben, ich kann den echt empfehlen,… ).

Danach gab es eine kurze Inspektion der Schlafmöglichkeiten und erste Absprachen wer mit wem.

Und dann ging er auch schon los…der Spaziergang der Butze im Gänsemarsch zum eigentlichen Ziel…der Wohlfühloase in Kleingartenform.

Es folgte eine unerschöpfliche Liste an Witzen über die Beschaffenheit der DSL-Infrastruktur, in der jeder seine Sicht der Dinge darlegen konnte.

Und dann ging es los…
Eine schier unüberschaubar scheinende Flut an Grillspezialitäten, Hochprozentigem und Salaten in mehreren Gängen.
So verwunderte es nicht, dass danach erstmal ein Verdauungsspaziergang notwendig war, bei dem uns 4 eye schappi wieder einmal mit seiner sportlichen Klasse beeindrucken konnte.

Nach vergeblichen Versuchen von Knut Monet auch beim örtlichen Klassentreffen Fuß zu fassen und dem weiteren ausgiebigen Genuss von Brombeerschnaps, kam es zur zündenden Idee…
Der Abend sollte mit einem Versteckspiel im Maisfeld abgeschlossen werden. Kurzum, eine lustige Sache mit diversen verstörenden Aufschreien der Beteiligten.

Die Heimreise wurde dann in zwei Gruppen aufgespalten. Gruppe 1 machte sich per Auto auf den Heimweg und Gruppe 2 marschierte wieder per pedes zurück. Auf die krasse Hirn-Seele-Diskussion zwischen McLinkilzn und Corona möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen.

Letzte Erinnerung des Abends waren dann die Schlafgeräusche von 4 eye schappi, die in anderen Landesteilen wohl sogar als Erdbeben wahrgenommen wurden.

Kurz: Ein gelungener Abend mit bestem Wetter.

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