Sportaktivitäten oder Star Trek?

Sportaktivitäten… oder doch lieber Star Trek?

Eigentlich soll ich etwas zum Thema Sportaktivitäten schreiben. Allerdings beschränken sich meine Sportaktivitäten, in der Gesamtsumme betrachtet, auf Null. Deswegen werde ich hier definitiv nichts zu Sportaktivitäten schreiben! Damit ist das schon mal geklärt und ich kann mir ein anderes Thema aussuchen, das mich wirklich interessiert. Wie wäre es demnach mit dem aktuellen Kinoprogramm?

Als alter Star Trek-Fan war ich doch im neuen Star Trek Film – übrigens der 11. Film dieser Reihe. Gespannt wie ein Flitzebogen saß ich im Kinosessel und wollte wissen, was J.J. Abrams aus der Geschichte gemacht hat. Eigentlich war das Star Trek-Universum mit „Nemesis“, dem letzten Film der Next Generation Crew um Captain Picard, bereits tot. Doch wie heißt es so schön? Totgesagte leben länger! So muss man Star Trek 11 attestieren: Lang lebe Star Trek!

Die Star Trek Reanimation ist mit diesem Prequel wahrlich gelungen. Der Film rund um Kirk, Spock, Pille, Sulu, Uhura, Chekov, Scotty & Co erzählt in alter Star Trek Manier, wie sich die Enterprise-Crew gefunden hat. Die darum gebastelte Story bedient sich eines alten Scienes Fiction Tricks und entledigt sich so geschickt dem „historischen“ Ballast. Die gute alte Enterprise erstrahlt in neuem Glanz. Der Film hat Tempo, Witz und dank des obligatorischen Bösewichts richtig gute Action-Szenen – also alles, was man für einen entspannten Kinoabend (so ganz ohne Sportaktivitäten) braucht.

Mit diesem Fazit endet meine kleine Review, denn ich sollte zum Schluss ja doch noch mal auf Sportaktivitäten zu sprechen kommen: Wenn Star Trek-Gucken zu den Sportaktivitäten zählt, dann huldige ich vielleicht sogar noch dem Sportsgeist.

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