Schumi-Comeback
Oder die Modifizierung des 3-Wetter-Taft-Slogans: Der Nacken hält!
Was wurde in den letzten Wochen nicht alles über das Michael Schumacher Comeback in der Formel 1 geschrieben! Wahnsinn! Die komplette deutsche Sportpresse aus dem Häuschen über die neuen Partner Schumacher und Mercedes-Benz. Nach wochenlangem Geraune wurde aus Ferrari-Rot kurz vor Weihnachten offiziell einfach ein Silberpfeil!
Doch trotz aller Freude hing eine bange Frage wie ein Damoklesschwert im Raum: Wird der Nacken halten?
Hatte doch dieses bei einem Motorradunfall angeknackste Körperteil von Herrn Schumacher das Comeback im Somer 2009 bei Ferrari verhagelt, wo Schumacher ursprünglich den verunglückten Felippe Massa würdig vertreten wollte. Und jetzt?! Top oder Flop?! … Den Göttern des Universums sei Dank! Die Gebete des Papstes - seines Zeichens ehemaliger VW Golf-Fan und jetzt Mercedes-Benz M-Klasse-Fahrer - wurden erhört! Alles ist gut! Der Schumacher-Arzt Johannes Peil gibt endgültig grünes Licht für das Schumi-Comeback und ganz Formel 1-Deutschland atmet auf! Der Nacken hält!
- Welt.de (11.08.2009): Comeback-Absage : “Der schwerste Unfall in Schumachers Karriere”
- News.de (11.08.2009): Formel 1 : Schumi war willig, sein Nacken zu schwach
- Focus.de (23.12.2009): Michael Schumacher : Comeback in der Nationalmannschaft
- Express.de (11.01.2010): Schumi-Test: Hält der Nacken diesmal?
- Stern.de (02.02.2010): Michael Schumacher: Der Nacken hält
3 Kommentare zu “Schumi-Comeback”
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Knut Monet am 4. Februar 2010 um 09:39
Na hoffentlich hat der bei den Geschwindigkeiten auch eine Unfallversicherung …
mc linkilzn am 4. Februar 2010 um 14:58
mhh .. kommts mir nur so vor .. oder schreibt moni immer auto artikel unter die knut dann seine versicherungen setzt ?
mautonique am 5. Februar 2010 um 13:28
Nö … Das kommt Dir nur aus der Ferne so vor. Und überhaupt: Wo siehst Du hier Links?!
Ich wollte nurmal über eines der heißesten Themen des Jahres 2010 schreiben. Übrigens fände ich Michael Schumacher erst richtig klasse, wenn er in Deutschland seine Steuern bezahlen würde, denn mit dem Geld könnte man viel Vernünftiges anstellen.