Thema Killerspiele…

So hier mal ein Sprüche-Special zu Bud Spencer und Terence Hill. Die meisten Sprüche (Zitate) kommen aus .. 4 Fäuste für ein Hallejula
Special .. Ende .. weitere Sprüche gern in den Kommentaren
war der Architekt der Penis-Experte? Read more
Die Legende Guitar Hero lässt sich nun auch online spielen. Die Copycat “Guitar Hero für PC” basiert auf Flash und ermöglicht neben einem gelungenen Singleplayer, direkte aber auch zeitversetzte Duelle zwischen zwei I-Gitarristen.
Um Guitar Hero online zu spielen bedarf es lediglich einer unkomplizierten Anmeldung: Guitar Hero online und etwas Übung:
Online Guitar Hero für PC Video
Im Gegensatz zur Konsolenversion (Playstation, PS 2, XBox) steuert der PC´ler nicht über die gewohnte Guitar Hero Gitarre, sondern greift auf sein Keyboard zurück - genauer gesagt auf die F1 bis F5 Tasten - angeschlagen wird mit Enter:

Rock!
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Gestern gab es in unserer Gute-Laune-Butze eine angeregte Diskussion. Entfacht wurde sie von der Meldung, dass Google News einen Vertrag mit der EPA (= European Pressphoto Agency) abgeschlossen hat und künftig in den Google News auch Agenturtexte angezeigt werden. Google und die Nachrichtenagenturen teilen sich die Erlöse aus der dazu eingeblendeten Werbung. Die Google-Originalmeldungen können hier und hier nachgelesen werden. Nur Reuters und die DPA machen bislang nicht mit.
*Spekulationsmodus an*: Möglicherweise wird Google die Agenturmeldungen sehr hochgewichten. Es ist anzunehmen, dass die Agenturmeldungen im Volltext angezeigt werden. *Spekulationsmodus aus*.
Der Leser bekommt nun gleich die gewünschte Information und klickt nicht mehr weiter z. B. zu Welt, Spiegel oder der SZ. Wenn die Meldungen der Zeitungen und Zeitschriften erst danach eingeblendet werden, bekommen die Redaktionen ein massives Problem. Sie übernehmen die Selektionsarbeit und Aufbereitung der Agenturmeldungen (z. B. indem sie Beziehungen zu anderen Themen herstellen, tiefer recherchieren) bekommen dafür aber keinen Besuchertraffic mehr.
Da sich Zeitungen und Zeitschriften aus einem gewissen Teil über Werbung quer finanzieren, brechen massiv Einnahmen weg, denn die Werbeerlöse sind abhängig von den Besucherströmen. Aus diesem Blickwinkel kann man die Aufschreie vom Spiegel verstehen (Wie Google die Redaktionen ausbeutet).
Werden nur noch Mainstream-Nachrichten Topplatzierungen erreichen? Wie schnell würden sich so Fehlinformationen verbreiten?
Denn man muss sich immer vor Augen halten, dass Agenturmeldungen nicht von einer Redaktion überprüft worden sind. Zum Teil lassen es sich Nachrichtenagenturen bezahlen, dass sie Pressemitteilungen von Unternehmen über ihre Ticker laufen lassen. Und solche PR-Selbstbeweihräucherung landet in Zukunft ungefiltert bei Google News und erreicht eine große Öffentlichkeit? Bekommt womöglich sogar den allgemeinen “Nachrichten-Trust” in der Bevölkerung vererbt - getreu dem Motto “Es stand doch aber bei Google News!”. Halleluja! Da bekommt das Wort Nachrichtenwerttheorie ja eine ganz neue Bedeutung!
Zu den Verlierern zählen ganz klar die kleinen, unabhängigen Zeitungen und Zeitschriften, die so schon ums Überleben kämpfen.
Auf den ersten Blick gehört Google zu den Gewinnern. Doch was passiert, wenn der Eindruck wächst, dass der Konzern langsam zu mächtig wird? Könnte man auf Google im Web komplett verzichten? Derzeit lebt dieses Experiment ein News.de Reporter, der 7 Wochen auf Google verzichten möchte. Auf das Ergebnis darf man gespannt sein! Wenn das alle Internetnutzer machen würden, dann stände Google auf dem Schlauch. In dem Fall würde das Google Geschäftsmodell zusammenbrechen. Noch besteht die Gefahr nicht, weil gute Alternativen zu Google fehlen. Doch man darf gespannt sein, ob vielleicht das Wolfram Alpha-Projekt das Potential dazu hat.
Klarer Gewinner sind wahrscheinlich die Nachrichtenagenturen. Diese bekommen nun das Geld nicht nur von den Redaktionen sondern auch von Google.
.. die die Welt .. noch nicht weiß ..
gibt es noch weitere Gerüchte? .. Wir werden lesen ..
Ich kam nüchtern auf die Welt,
mit 3 mein erstes Malz bestellt.
Mit 5 den Schnapsschrank aufgekricht,
doch das Zeugs das schmeckte nicht.
So mit etwa 10 1/3 entdeckte ich dann Bier als Mittel,
mir ‘nen schnellen Spaß zu machen, endete mit Brockenlachen.
Vater hatte es verboten,
Onkel mir was angeboten,
Vater nahm es mit Humor,
kam zuweilen nicht mehr vor.
Mit 15 wurd’ ich konfirmiert,
brav pariert und abkassiert.
Trug nen Anzug und nen Schlips
und sie gönnten mir den Schwips.
Heut muss ich die Folgen tragen. Heute kann ich Dir nur sagen: “Besser das zu lassen!”, aber man würd auch was verpassen.
Der Bub könnte gesünder sein,
kam in den Turn- und Sportverein.
Samstags halbstark amüsieren,
Sonntag beim Turnier verlier’n.
Mit anderen flaumbärtigen Lumpen,
Stiefel um die Wette pumpen.
Elend ins Vereinsklo spucken,
Maul abwischen, weiter schlucken.
Kurze Zeit nach dieser Zeit,
machte sich die Sitte breit,
mit Hilfe dicker Daunenjacken
im Supermarkt was einzupacken.
So hatte man noch Geld zum leben
und konnte trotzdem Partys geben.
Niewieder fand ich die Extase
meiner Berentzen-Apfel-Phase.
Heut muss ich die Folgen tragen. Heute kann ich Dir nur sagen: “Besser das zu lassen!”, aber man würd auch was verpassen.
Schule das ging auch vorbei,
fressen, ficken sorgenfrei.
Zimmer noch zuhaus,
besoffen hielt man’s aus.
Dann von Papas Geld studiert,
zur Selbstbelohnung terminiert.
Nach dem absolvierten Abschluß,
dann der absolute Abschuß.
Eines wird mir dabei klar,
dass ich zu reich zum schuften war.
Ich wollte nichts verkaufen,
ich wollte lieber saufen.
Ich hasse es mich anzupassen
und mich anbrüllen zu lassen.
Dafür schlaf ich gerne länger,
das Bequemste war ein Sänger.
Heut muss ich die Folgen tragen. Heute kann ich Dir nur sagen: “Besser das zu lassen!”, aber man würd auch was verpassen.
Quelle: Joint Venture
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