Großes Montagsrätsel
Was ist das?
- ES ist unter uns
- ES war am Freitag noch nicht so
- ES liebt Glutamat

Was ist das?
- ES ist unter uns
- ES war am Freitag noch nicht so
- ES liebt Glutamat

Hat es soetwas schon einmal gegeben, dass sich Autofahrer darüber freuen, dass eine Autobahn komplett gesperrt wird? Und das sie am Ende der Polizeiaktion sogar applaudieren?
Sie meinen das ist eine Ente?! Hhmm … ganz unrecht haben Sie nicht, aber es handelt sich nicht um eine (Zeitungs-)Ente. Vielmehr war die Ursache für den Stau eine Ente mit ihrem familiären Anhang.
Bei Gera-Langenberg saß am Mittwoch, dem 13.05.2009, eine Entenfamilie - bestehend aus der Mutter und einer Kinderschar von 10 Küken - zwischen den Fahrbahnen fest. Wie sie bereits bis zum Streifen zwischen den Mittelleitplanken unbeschadet gekommen ist, wurde nicht überliefert.
Besorgte Autofahrer informierten die Polizei, diese rückte an und sah keine Möglichkeit, das Dilemma der Entenfamilie anders zu lösen. Kurzerhand wurde die Autobahn in beide Richtungen gesperrt. Die 11-köpfige Entenfamilie konnte sicher und unbeschadet über die Autobahn watscheln und ihren Ausflug fortsetzen. Eine ungewöhnlicher Einsatz und sicherlich für die Beamten auch eine nicht alltägliche Interpretation der Vorfahrtsregeln.
Die Autofahrer hatten Verständis und fanden die Szenerie so gut, dass sie spontan den Beamten applaudierten für soviel Tierliebe. Und das ist das Ente Ende der Geschichte.
In diesem Sinne: Ente gut, alles gut! Ente, over und aus!
Quellen: Polizei rettet Entenfamilie : Applaus auf der A4; Vollsperrung der A4 wegen Entenfamilie; Applaus von Autofahrern : Entenfamilie sorgt für Autobahn-Sperrung
auf meinen täglichen Streifzügen durchs Internet bin ich auf ein neues Börsenportal –> Börsennews.de gestoßen. Read more
Nach jedem Amoklauf - egal ob Winnenden, Erfurt oder Irgendwo - gehen laute Aufschreie durch die Republik. Zunächst fordern alle, dass das Waffengesetz verschärft werden muss. Die zweite Forderung lautet: Killerspiele gehören verboten!
Die Medien überschwemmen uns mit entsprechenden Schlagzeilen:
Schauen wir uns mal an, was nach einiger Zeit aus den Forderungen wird.
Man kann die derzeit diskutierten Vorschläge nur als ganz faulen Kompromiss aus der untersten Schublade bezeichnen. Maßnahme 1, die vorgeschlagen wird: Waffenbesitzer sollen kontrolliert werden, ob sie ihre Waffen zu Hause auch ordnungsgemäß lagern. … Zunächst einmal hat nach meiner Auffassung eine Schusswaffe in einem Privathaushalt gar nichts zu suchen. Aus Basta!
Die Sache wird sogar noch witziger: Die Kontrolleure haben kein Recht, sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen. D. h. wenn der Kontrolleur dreimal klingelt, darf er weggeschickt werden. “Ey, Du heute keine Bock … Musse erst noch zwei Mensch mit Wumme umlegen … Kannste morge wiederkomme?” Halloho geht’s noch?
Das Verbot von großkalibrigen Schusswaffen ist … gekippt. (siehe Spiegel.de: “Schärferes Waggengesetz steht auf der Kippe“) Die Anhebung der Altersgrenze - also ab wann man mit großkalibrigen Waffen schießen darf - wird von bisher 14 Jahre auf 18 Jahre erhöht. Große Motorräder (Führerscheinklasse A direkt), die auch als großkalibrige Waffen angesehen werden können, darf man dagegen erst ab 25 Jahren fahren.
Das kann man getrost, eine beherzte Umsetzung der Vorschläge der Waffenlobby nennen!
Da unsere Politiker also am Waffengesetz nichts ändern können, verfallen sie in blinden Aktionismus und fordern das Verbot aller Killerspiele! Denn Counterstrike, Call of Duty & Co hat der Teufel ja persönlich erfunden! Das Mantra unserer Politiker ist simpel und somit leicht merkbar: Egoshooter und Games mit viel Gewalt sind etwas ganz, ganz, ganz schlimmes! All das und soetwas ähnliches gehört auf den Index.
Und dann haben sich die Experten aufgemacht und die Spielewelten durchforstet und … siehe da … wen wundert’s?! …sie wurden fündig: Jetzt soll also Paintball verboten werden, weil man damit das Töten simuliert! (siehe News.de: Konfliktsport Paintball)
Gut okay, denken wir diesen Ansatz einmal weiter … Dann wird das ein langer Index der verbotenen Spiele.
Was bleibt noch an Spielen übrig? Nichts! Und damit würde die Welt verdammt arm. Ich darf an dieser Stelle zwei große Namen zitieren:
Wer kennt es nicht - Nase zu, Kopf voll - Schnupfen.
Egal ob:
hier nun die Antwort auf die so oft gestellte Frage:
Hausmittel gegen Schnupfen
Als bewehrtestes Hausmittel gegen eine verstopfte Nase zählt seit Menschen Gedenken, dass so genannte Medikament Alkohol.
Eine zügige Einnahme
und regelmäßige Anwendung

führen sehr schnell zum Wohlbefinden während eines dauerhaften Schnupfens.
Folgendes Video zeigt, wie sich bereits nach kurzer Zeit das Niesen und lästige Naselaufen (bekannt aus Video 1) vermindert. Die sichtlich besorgten Kollegen des Proband sind erstaunt über die schnelle Wirkung dieses Medikamentes.
Langzeitstudien haben gezeigt, dass 99% aller Erkälteten, kaum oder gar keine Symptome nach der Einnahme von Alkohol aufwiesen. Einzigste auftretende Nebenwirkung dieses Schnupfen Medikamentes ist lediglich der absolute Kontrollverlust.
Günstige Mittel gegen Schnupfen
Als sehr preiswerte Behandlungsmöglichkeit gegen eine Schnupfen etablieren sich zunehmend homöopathiesche Ansätze. Dabei werden dem Körper kontinuierlich die austretenden Flüssigkeiten wieder zugeführt.
Eine sehr wirksame und zugleich kostengünstige Schnupfen Behandlung.
Schnupfen Behandlung
Die derzeit erfolgsversprechenste Behandlung gegen Schnupfen ist das sogenannte Nasaling. Ein Verfahren welches unmittelbar nach den ersten Schnupfen Symptomen Anwendung findet. Nasaling ist eine Weiterentwicklung des bekannten Naspüling:

Richtig angewandt erzeugt Nasaling eine sogenannte Nasalströmung, die mit ca. 280 km/h innerhalb der menschlichen Atemwege für Freiraum sorgt.
Um es vorwegzunehmen:

“Eine Erkältung dauert ohne Behandlung eine Woche, mit Behandlung sieben Tage.”
Wie bekämpft ihr euren Schnupfen?
Ich bin erst am Wochenende dazugekommen, die Zeitungen und damit die Schlagzeilen der letzten Woche grob zu überfliegen. Dabei stach mir ein Artikel über den sogenannten Kirchenflieger von Limbach Oberfrohna ins Auge, der mit Karacho seinen Skoda im Kirchendach “parkte”. Diese Story ging ja Ende Januar durch die Medien. Z. B. bei Welt.de “Die unglaubliche Geschichte eines Autos im Dach“, bei News.de “Göttliche Landung im Kirchendach” oder auch bei Spiegel.de “Auto stürzt nach 35-Meter-Flug in Kirchdach“.
Sie erinnern sich wage? Der Typ, der - laut Gutachten - mit mind. 140 km/h durch den Ort rauschte (zur Erinnerung: in Deutschland sind innerorts nur 50 km/h erlaubt!), ‘ne Kurve nicht richtig kriegte und dann bedingt durch einen Hügel abhob, um letztlich im Beichtstuhl … sorry, vertippt … im Kirchendachstuhl zu landen …
Ja, dieses Stunt-Meisterwerk glückte dem jungen Mann am 26.01.2009 und brachte sämtliche Stuntmen der Republik aus der Fassung. Das war hollywoodreif! Müssen die Stuntleute doch, um so etwas hinzubekommen, wochenlange penible Vorbereitungen treffen und große Anfahrtsrampen aufbauen - und selbst da möchte sich die Zunft nicht festlegen, dass ein 35 m Flug durch die Luft auf Anhieb klappt. Wer genauere Details nachlesen möchte, der schaue bei der LVZ vorbei: “Stunt-Experte: Auto-Landung in Kirchendach ‘fast unbegreiflich’“.
Stellen Sie sich vor, Sie sind in so einer Situation Ersthelfer und müssen die Polizei/Feuerwehr verständigen. Sie rufen also dort an und sagen: “Ich habe gerade ein Auto ins Kirchendach fliegen gesehen.” Ich glaube, die Person am anderen Ende der Leitung denkt bestimmt zunächst an einen Anruf vom Sinnlos Telefon, oder?
Jetzt wurde der 23 Jährige per Strafbefehl mit einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen belegt, was 3 Monatsgehältern entspricht. Außerdem wurde er zu 8 Monaten Fußgängerschaft degradiert. Zeit genug vielleicht, um ein wenig an sich zu arbeiten und zu überlegen, wohin die Reise gehen soll. Fußballspielen sollte der “Kirchenflieger” übrigens auch lassen, denn wie News.de unter Berufung auf die Chemnitzer Morgenpost berichtete (”Auto im Kirchendach : kein Tor und trotzdem ein Volltreffer“), gelang ihm in 29 Spielen nur 1 einziger Treffer. Lottospielen wäre eine Möglichkeit oder vielleicht noch besser: Wie wäre es, mit dem Ablegen des Segelflugscheines?
Da wir gerade auf H1H2H3 das Thema “Revival & Erinnerungen” haben (siehe hier) und man von mir lange nichts gehört hat, möchte ich mich zurückmelden und vermelden: Der Wartburg soll wiederkommen! Diesbezügliche Nachrichten tickern auf allen Kanälen durch - z. B. bei der TAZ (TAZ-typisch mit Fremdwörtern gespickt: Opel plant Wartburg-Renaissance), bei Antenne Thüringen (Kommt der Wartburg wieder?) oder auf den Automagazinen wie Auto.de (Neuer Wartburg geplant – Wiederbelebung einer traditionsreichen Ostmarke).
Da schlägt doch das gute, alte Ossiherz gleich höher! Ach ja, das waren vielleicht Zeiten …! *schwelg* Ein Auto hatte damals noch Charakter und gehörte richtig mit zur Familie mit allem drum und dran - Kosename und Streicheleinheiten inklusive!
Unser Trabi hörte auf “Brummelchen”. Als Kind schaffte ich es, Brummelchen schon akkustisch zu orten, wenn er in unseren Heimatort einfuhr. Da hatte er aber noch ca. 1,5 bis 2 km bis zu unserem Haus zurückzulegen. Dann konnte ich schon sagen, gleich kommt Papi mit Brummelchen. Und nach 2 Minuten kam Brummelchen tatsächlich um die Ecke gefahren und ich hatte (mal wieder) recht.
Schafft man sowas bei heutigen Autos? Nein, die klingen alle gleich! Und wenn sie mal anders klingen, dann sollte Frau schleunigst in die KFZ-Werkstatt des Vertrauens fahren und mit tieftraurigem, bestürztem Gesicht sagen: “Ich weiß nicht, was es sein könnte. Aber das Auto klingt heute so komisch. Könnt Ihr da mal nachschauen?” Das manchmal leicht spöttische Lächeln des KFZ-Meisters, weil die Diagnose so schrecklich ungenau ist, muss man halt ertragen. Übrigens … man sollte dann auch gleich die EC-Karte parat haben, weil’s mal wieder teurer wird. Aber ich komme vom Thema ab!
“Soundtechnisch” gesehen sind heutige Autos leider nur als Mainstream zu bezeichnen. Okay, okay … ich geb’s ja zu, kleine Stinker waren Wartburg, Trabi und … ach so … viel mehr gab’s damals für das normale Volk nicht! Wer etwas anderes fuhr wie Lada, Dacia oder Mosquitsch, der gehörte zu den Privilegierten.
Doch zurück zu den harten Fakten: Opel möchte den Wartburg wiederbeleben - als abgespeckte Version des Opel Corsa. Der Wartburg soll um die 7000 Euronen kosten und man will Dacia damit Konkurrenz machen. Mit dem neuen Preis würde der neue Wartburg sich deutlich vom alten Pendant abheben. Zu DDR-Zeiten kostete der Wartburg mehr als 30.000 Ostmark, was für damalige Verhältnisse ein stolzer Preis war. Der letzte “alte” Wartburg rollte übrigens 1991 vom Band.
Wer sich bis hierhin immernoch nicht an das Aussehen eines Wartburgs erinnern kann, der sollte seine grauen Zellen auf Vordermann bringen und einfach mal bei dieser Wartburg-Fotostrecke vorbeischauen.
Wenn man jetzt etwas spitzes und ironisches anbringen möchte, dann könnte man folgende Frage stellen: Wer hat da bei Generel Motors, dem Mutterkonzern von Opel, auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten und Verkaufspotential die alten Bestelllisten für einen Wartburg aus DDR-Zeiten wiedergefunden?! ;-))
Wenn’s nach mir ginge, dann sollte die Idee keine PR-Ente bleiben. Taten könnten durchaus folgen! Doch bereits im November 2007, pünktlich zum 50. Geburtstag des Trabants, vermeldeten die Medien, dass der Trabi wieder aufgelegt werden soll (z. B. hier: Trabant Neuauflage in Sicht) Und was hat man seitdem gehört? Nichts … Leider!
Ich jedenfalls drücke den Opelanern in Eisenach ganz fest die Daumen, dass sie in der Nähe der Wartburg den Wartburg wieder bauen dürfen!
Die Welt in der Finanzkrise? Hier die gekürzte Wahrheit über Wirtschaft, Politik und Medien…
Die Fahrzeugbauer jammern! Warum wohl?
MAZDA: Mein Auto Zieht Der Abschleppdienst / Mein Auto Zerstört Deutsche Arbeitsplätze
BMW: Bei Mercedes Weggeworfen
OPEL: Ohne Planung Entwickelte Laube / Obligatorische Panne Erledigt Losfahren
GOLF: Ganz Ohne Luxus Fahren
SEAT: Sicher Eine Art Traktor / Serienmäßig Eingebaute Austausch Teile
AUDI: Alle Unfälle Durch Ihn
HONDA: Heute Ohne Nennenswerte Defekte Angekommen / Hält Ohnehin Nur Drei Ampeln
MANTA: Mit Allgemeinbildung Nur Teilweise Ausgestattet
LADA: Lässt Autofahrer Dumm Aussehen
MERCEDES: Meines Erachtens Richtiges Caos Erreicht Durch Eigene Schuld
FORD: Fahren Ohne Richtig Dampf
KAWASAKI: Kaum Auszuhalten Was An Schrott Alles Käuflich Ist
FIAT: Ferrari In Außergewöhnlicher Tarnung / Fehl Import Aus Turin / Für Italiener Ausreichende Technik
NISSAN: Nahezu Indiskutabler Schlechter Schrott Aus Nippon / Nichts Ist Schneller Schrott Als Nissan
VW: Viel Werkstatt / Völlig Wertlos
SMART: Salto Mortale Am Rinnstein - Tödlich
SUZUKI: Sinnlose Unzusammenhängende Zusammenstellung Unzähliger Konstruktions-Irrtümer
und wer ist dran Schuld? Die Politik…
CDU: Caos Droht Uns
FDP: Für Den Papierkorb / Freiheit Durch Parlamentsverzicht
CSU: Chaos, Schulden, Umweltabgaben
Aber anderen großen Unternehmen geht es nicht besser:
SIEMENS: Sehr Intelligent Erscheinende Menschen Entwickeln Nur Schrott / Suche Innerhalb Eines Monats Eine Neue Stelle
SAP: Software Aus Polen / Sauerei Am PC
AEG: Auspacken - Einschalten - Geht nicht / Altes Elektrisches Gerümpel
International sieht es nicht besser aus:
IBM: Invented By Monkeys / International Bug Maschine
NIKE: Nur Idioten Kaufen Es
WINDOWS NT: Windows Ist Nicht Durchdacht Oder Wenigstens Stabil = Nutzlose Technik
IKEA: Idioten Kaufen Einfach Alles
AMD: Achtung Müll Drin
MARLBORO: Manch Alter Reicher Lustmolch Bumst Ohne Richtigen Orgasmus
Und wer berichtet die ganze Zeit? Die Medien…
DSF: Deppen Sehen Fern / Das Schlechte Fernsehn
MTV: Musikalischer Trauer Verein
ZDF: Zweites Doofes Fernsehen
HR: Hässlicher Rundfunk
ARD: Allgemeines Riesen Durcheinander
Und was sagt die NATO (Nutzlose Ansammlung Trotteliger Offiziere) dazu? Ein SOLDAT - Soll Ohne Langes Denken Alles Tun…
Bleibt nur zu sagen: DRK - Durch Rettung Krepiert
Neueste Blubbs