Nu gugge mol doa!

A säggs’sche Dasdadur gibd’s. Glaabsde ned? Nu gugge mol doa. Eiverbibbsch, des Teel broach isch!

de säggs'sche dasdadur

Für alle, die des Sächsischen nicht so mächtig sind, kommt hier die hochdeutsche Variante: Es gibt eine sächsische Tastatur. Die ist einfach urscht genial. Zum Beispiel wurde die “Alt”-Taste mit Omma beschriftet. AltGr mit Obba. Auf der Enter-Taste steht einfach “Fertsch” und auf der Shift-Taste ist “Grouß” zu lesen. So macht schreiben Spaß - selbst nach der neuen Rechtschreibung! Nun endlich kann der Sachse so tippen, wie ihm der Schnabel gewachsen ist - frei von der Läbor weg: G wie Gaffee, H wie Huddelei, R wie Rännbabbe, M wie Muschebubu, …

Och jo, wie a bissele scheen!
Die Anträge für neue Tastaturen wird die Butze geschlossen ausfüllen und ElBosseo feierlich überreichen. ;-))

Und wer nun nicht aus dem Land, “wo de schönsdn Mädchn waggs’n, kommt … die Tastaturen vom bayrischen Unternehmen Cherry aus Auersbach (Oberpfalz) gibt es auch noch in vielen anderen Regionaldialekten. Wie wäre es mit Berlinerisch (Ick bin ein Berliner), Hessisch (Appelwoin) oder Bayrisch (Z’fix!)?
Anschauen kann man sich die Tastaturen z. B. bei Keybo (mit Lupenfunkiton zum Drüberhovern).

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