Bikini-Figur Klappe die I.
Für alle die ihren Body schonmal in Form bringen wollen, mein persönliches Fitnessvideo!
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Anm. d. Red.: Achtung Satire! Wer sie findet, darf sie behalten!
Frankreich ist raus! Was für eine Klatsche!
Mexiko straft Frankreich ab mit einem erste Sahne herausgespielten Tor und einem Penalty. Hier nochmal das 1:0 weil es soooo schön war!
Wer selber keine Cojones hat, sollte nicht versuchen den Stier bei den Eiern zu packen. Olé!
Es ist Sommer und so sind regelmäßige Themen im Büro: “Was machst du denn eigentlich in deinem Urlaub?”…
Hmm,am Strand liegen, wandern oder nach Malle fliegen kann jeder. Zeit für was neues: Somali Cruises - eine Kreuzfahrt der besonderen Art
Hier mal ein paar Kundenrezessionen die Lust auf mehr machen sollen:
- “… Saw one wounded pirate eaten by sharks …”
- “… I bagged three pirates and my 12yr old son sank two rowboats with the minigun … ”
- “… Six attacks in 4 days was more than I expected … ”
Tja, aber wer denkt denn eigentlich mal an die Piraten? Kann denn nicht mal jemand an die Piraten denken? Hallo???
Ok, fairenhalber muss man sagen, bei all den Einnahmen die die Piraten so in letzter Zeit hatten, immerhin flossen einige Millionen als Lösegelder, können sich die Jungs eine Private Krankenversicherung leisten. Die würde im Notfall Schusswunden, Haibissstellen und auch mal einen Abszess vom vielen sitzen im Boot via Chefarzt und in einem Einbettzimmer behandeln. Selbst wenn die Jungs sich mal aus somalischen Territorium heraus begeben, gilt bei einer privaten Krankenversicherung die Auslandskrankenversicherung, auch wenn man von russischen Piratenjägertouristen angegriffen wird… Bei so einer Attacke besteht im Übrigen eine Anzeigepflicht bei der jeweiligen Krankenkasse. Nur so haben die somalischen “Animateure” eine Chance nach eine Arbeitsunfall ihren Beitrag der privaten Krankenversicherung vollständig zurück zu erhalten.
Nun denn, wer das nötige Kleingeld hat, kann im Büro beim eingangs erwähnten Thema eine Menge erzählen. Stellt sich nur die Frage, was macht man oder Frau im nächsten Urlaub? 2 Wochen Weltraummüll einsammeln? Grenzhopping zwischen Süd- und Nord-Korea? Wir lassen uns überraschen und wünschen alle erstmal einen wunderschönen Sommerurlaub…
Vor einiger Zeit ist bei uns erneut die Diskussion entbrannt, wie hoch die Keyworddichte in Texten sein darf, um in den Google SERPs ordentlich zu ranken. Bisher ist man in SEO Kreisen davon ausgegangen, dass die Keyworddichte bei 2- 5% liegt. Bei 250 Wörtern pro Text liegt die Minimalanzahl, die man das entsprechende Keyword einbringt bei 5, die Maximalanzahl bei 12. Meiner Meinung nach ist der Unterschied zwischen diesen beiden absoluten Zahlen schon beachtlich, wobei man 12 Einbindungen des Schlagwortes schon von Keywordspamming ausgehen kann.
Im gleichen Zeitraum gab es auch eine Debatte um die Latent Semantische Optimierung (LSO), die als neuer Trend in der Texterstellung und Keywordoptimierung gilt. Details dazu kann man sich bei ABAKUS durchlesen, der Grundtenor jedenfalls ist, dass Suchmaschinen (vor allem Google) relevante Worte und Phrasen erkennt und diese synonym für ein Keyword erkannt werden. De facto wird angenommen, dass eine Seite mit einem latent semantisch optimierten Text besser rankt als eine Seite, die schlicht mit Keywords tapeziert wird. Einige Stimmen behaupten, dass dieser Trend schon längst umgesetzt wurde und Texte, in denen das Keyword im Title und im Text je einmal vorkommen sehr gut ranken und ansonsten nur mit Synonymen gefüttert werden. Andere wiederum bezweifeln diese Aussage, gehen aber davon aus, dass LSO definitiv die Zukunft sein wird.
Um der Sache auf den Grund zu gehen und Spekulationen zu beenden haben wir uns entschlossen einen Test zu fahren, der (wenigstens etwas) Licht ins Dunkel bringen soll. Dazu haben wir uns ein nicht allzu hart umkämpftes Keyword herausgesucht, um gegen die „Konkurrenz“ anzukommen. Wir haben uns für Sportaktivitäten entschieden, da Google nur 228.000 Ergebnisse ausspuckt und die monatliche Abfrage laut dem Adwords Keywordtool bei nur 1.600 liegt. Alle Artikel wurden zeitgleich auf unserem Gute-Laune-Blog veröffentlich, sodass naherzu gleiche Bedingungen für alle Texte geschaffen wurden.
Im Folgenden eine Aufstellung der Texte und unter welchen Gesichtspunkten sie geschrieben wurden:
Bei allen gleich:
Legende:
KD = Keyworddichte
TNW = Total Number of Words (Nur Text | komplette Seite)
Keywordverteilung Text | Headline | Title
KD 1,45% – TNW: 260 | 480 – Keywordverteilung 5 | 1 | 1 – Synonyme: nein – Sonstiges: Text wurde komplett am Thema vorbei geschrieben, ist also nicht relevant & Star Trek hat eine höhere Keyworddichte als Sportaktivitäten.
KD 0% – TNW: 280 | 510 – Keywordverteilung 0 | 0 | 0 – Synonyme: ja – Sonstiges: Es wurde themenrelevant geschrieben, mit einer Vielzahl an Synonymen. Wir wollten testen, ob man komplett ohne das Keyword einen Text nur durch taggen pushen kann.
KD 2,86% – TNW: 270 | 490 – Keywordverteilung 12 | 1 | 1 – Synonyme: ja – Sonstiges: Das ist der schon fast ungesunde spammige Text, wenn man nur von der Textlänge ausgeht und die ohnehin vorhandenen Wörter im Template vernachlässigt, der themenrelevant geschrieben wurde.
KD 0,2% – TNW: 260 | 480 – Keywordverteilung 0 | 0 | 1 – Synonyme: ja – Sonstiges: der themenrelevante Text wurde mit vielen Synonymen gespickt und das Keyword im Title verwendet, damit man testen kann, ob er sich gegen einen themenrelevanten Text ohne Keywords mit Synonymen durchsetzt.
KD 0,52% – TNW: 165 | 390 – Keywordverteilung 1 | 0 | 1 – Synonyme: ja – Sonstiges: Die selben Beweggründe wie bei Sportaktivitäten – ein Hobby muss sein, nur dass der Text wenigstens einmal das Keyword enthält.
KD 0,84% – TNW: 260 | 480 – Keywordverteilung 2 | 1 | 1 – Synonyme: ja – Sonstiges: hohe Nutzung von Synonymen und sehr geringe Keyworddichte.
KD 1,47% – TNW: 260 | 480 – Keywordverteilung 5 | 1 | 1 – Synonyme: ja – Sonstiges: Text wurde bezüglich der Keyworddichte gesund optimiert und viele Synonyme eingearbeitet
KD 1,56% – TNW: 255 | 475 – Keywordverteilung 5 | 1 | 1 – Synonyme: nein – Sonstiges: Text wurde bezüglich der Keyworddichte gesund optimiert aber keine Synonyme eingearbeitet. Getestet werden sollte, wie zwei gesund optimierte Texte ranken wenn einer nicht nach LSO Gesichtspunkten und einer nach diesen Kriterien (Sportaktivitäten) optimiert wird.
KD 1,9% – TNW: 470 | 685 – Keywordverteilung 11 | 1 | 1 – Synonyme: ja – Sonstiges: Hier sollte getestet werden, ob Google auch eine absolute Zahl des Keywords berücksichtigt (quasi mehr Text auf einer Seite honoriert), also der längere Text sich vor dem kürzeren Text (Sportaktivitäten) mit gleicher gesunder Keyworddichte durchsetzt. Außerdem wurden viele Sportarten eingebunden.
Verwendete Synonyme für Sportaktivitäten: körperliche Ertüchtigung, Training, Leibesertüchtigung, körperliche Aktivitäten, trainieren, Sportsgeist, Fitness, sportliche Aktivitäten, körperliche Anstrengung, Sport (treiben), körperlicher Sport, Turnübungen, Sportübungen.
Es gibt sicherlich auch noch andere Wortgruppen dazu. Wer Interesse hat noch etwas zu clustern, der findet bei eyePlorer.com das passende Tool.
Hier nun die Platzierungen der Seiten in der normalen Google-Suche, dahinter stehen in Klammern die Ergebnisse der Google-Blogsuche, welche zum Teil andere Ergebnisse lieferte. (Stand: 23.06.09)
Das Schlusslicht ist keine Überraschung, eine Seite mit einem LSO-Text komplett ohne Keyword setzt sich bei der Suchanfrage gegenüber der Konkurrenz nicht durch. Da rankt sogar die Archivseite vorher.
Die absolute Anzahl an Keywords spielt keine Rolle. Wenn 2 Texte unter selben Bedingungen optimiert werden, setzt sich die Seite mit dem längeren Text nicht zwangsweise durch. Über die Zeit hinweg konnte ich Schwankungen bei genau dieser Seite feststellen. Dass die Seite jetzt auf Platz 2 steht erkläre ich mir mit der Keyworddichte, welche die zweithöchste ist.
Eine hohe Keyworddichte wird immer noch besser bewertet als eine niedrige, was unser Siegertext bewiesen hat. Die hinteren Plätze werden ausnahmslos von Seiten belegt, die eine Keyworddichte von unter 1% haben. Da haben sich auch Seiten mit einer höheren Keyworddichte ohne LSO gegenüber LSO Seiten mit geringer Keyworddichte durchgesetzt.
Haben zwei Seiten in etwa die selbe Keyworddichte setzt sich die LSO Seite durch.
Google trennt nicht zwischen Template und Text. War vorher schon klar, sollte aber noch einmal kurz erwähnt werden.
Die Google Blogssuche hat andere Ranking-Kriterien als als die normale Google Suche. An der Spitze und am Ende bleiben die Ergebnisse gleich, nur das Mittelfeld variiert.
Die Hühner sitzen immer noch im Käfig auf der Stange und cruisen nicht mit dem Trekker übers Feld. Die revolutionäre Neuerung bleibt aus. 250 Wörter Texte reichen vollkommen aus, um auf ein Keyword zu optimieren. Ob diese ausreichen um eine Seite unique zu bekommen, steht auf einem anderen Blatt. LSO wird sicherlich in steigendem Maße berücksichtigt, aber ist nicht das Non-Plus-Ultra. Eine hohe Keyworddichte ist weiterhin ausschlaggebend für das Ranking. Abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen, das ein SEO seine Seiten bewusst ohne Synonyme optimiert. Wer einen Text mit gesundem Menschenverstand schreibt nutzt automatisch themenrelevante Wörter. Eine übertriebene Verwendung von Synonymen bringt genauso wenig, wie wir festgestellt haben. Eine Keyworddichte von 1,5 - 3% ist gesund, d.h. die absolute Zahl liegt bei 4 – 8 Wörtern. Wenn man davon aus geht, dass LSO immer mehr an Einfluss gewinnt und Texte nachhaltig geschrieben werden sollen, ist es das Beste die Keyworddichte im Text zwischen 1 und 2% zu halten, das entspricht 3 – 5 mal dem Keyword im Text. Die restlichen 1 bis 2% sollte man über die Template-Optimierung rausholen. Somit kann man später die Keyworddichte durch eine Templateüberarbeitung global drücken bzw. entschärfen, ohne dass man an jeden Text einzeln ran muss, um diesen zu ändern. Zu berücksichtigen ist auch, dass das Keyword immer im Title und in der Überschrift steht, egal ob H1, H2 oder H3, da ihm dort eine höhere Wertigkeit zugestanden wird.
Weitere Erkenntnisse, die mir nicht aufgefallen sind, persönliche Fazite, Anregungen und weitere Discussion bitte hier:

Neben “Halbe Liter stemmen”, was mein liebster Sport ist neben nicht ganz jugendfreien Sportaktivitäten, schwinge ich auch mal ganz gern den Schläger und markier den Dicken Max!
Spass bei Seite kommen wir zu den richtigen Sportaktivitäten - Am liebsten geh ich Squash spielen und dazu fehlt mir leider ein Gegner. Nicht dass jetzt alle super unsportlich wären für solche Sportaktivitäten - nein, es gibt einfach niemanden der gerne Squashen geht und der über soviel körperliche Fitness verfügt, dass er danach nicht gleich sagt, dass ihm alles weh tut, vor allem der Arsch… wobei wir wieder bei nicht jugendfreien Sportaktivitäten wären… Also wenn jemand Lust hat sich fit zu halten und ein bisschen Sport zu treiben, der kann sich gerne bei mir für eine Runde Squash anmelden.
Ansonsten liebe ich die Berge (verdammt jetzt lasst die schmutzigen Gedanken doch mal weg). Ich meinte dass eine meiner liebsten Sportaktivitäten das Bergsteigen (oder auf bayrisch: Kraxeln) ist. Das fahr ich schonmal ein Wochenende in die bayrischen oder auch österreichischen Alpen un besteige einen 1400er. Ja, ist jetzt nicht so glorreich, aber ich bin dran, dass es jedesmal ein stückchen höher wird. Mein Ziel ist nicht gerade der Himalaya oder der Mount Everest aber mal die Zugspitze hoch wandern wäre mir einen langen Tagesmarsch wert. Nicht mit der Seilbahn oder Bergbahn, das kann ja jeder.
Andere Sportaktivitäten, mit denen ich meinen Astralkörper fit und in Form halte sind Schwimmen, aber nur einmal im Jahr, ansonsten plansch ich lieber im Meer. Fußball ist auch ganz doll, aber nur im Fernsehen, da kommt dann wieder das “Halbe-Liter-Stemmen” das bei meinen Sportaktivitäten nach wie vor ganz oben steht ins Spiel. Badminton mag ich gar nicht, das ist für Frauen…
Beachvolleyball geh ich aber regelmäßig spielen. Mit Freunden am Wochenende. Was auch zu den Sportaktivitäten gehört, auch wenn man es nicht glaubt, ist Kickern. Was man da schwitzt… was gibt man nicht alles um nicht bei einer saftigen zu null Niederlage unterm Tisch unterschreiben zu müssen.
Counterstrike ist für mich auch Sport, vor allem aber für meinen Rechner, der nach einer durchzockten Nacht immer qualmt und der Glühende Prozessor so aussieht, wie ich wenn ich vier Stunden erstmal schön am Strand und in der Sonne gelegen habe… Ja lustig, versucht euch das jetzt bitte nicht vorzustellen, ja!?
Auch Packman zocken auf der Xbox 360 ist eine sportliche Herausforderung und gehört deshalb zu den Sportaktivitäten gleich neben Singstar. Singstar ist vor allem für den Zuhörer ein gutes Training sich selbst zu beherrschen, vor allem wenn der Singende davon überzeugt ist, dass Dieter Bohlen die nächste Scheibe produzieren will.
Ihr seht also, dass die Sportaktivitäten keine Grenzen kennen. Und weil wir grad mal dabei sind: Rauchen zählt auch zu den Sportaktivitäten, denn es sieht sportlich aus und macht einen schlanken Fuß.
In diesem Sinne: Sport frei und Prost!
Hier geht es zur Auswertung unseres Tests: Latent Semantische Optimierung
Eigentlich soll ich etwas zum Thema Sportaktivitäten schreiben. Allerdings beschränken sich meine Sportaktivitäten, in der Gesamtsumme betrachtet, auf Null. Deswegen werde ich hier definitiv nichts zu Sportaktivitäten schreiben! Damit ist das schon mal geklärt und ich kann mir ein anderes Thema aussuchen, das mich wirklich interessiert. Wie wäre es demnach mit dem aktuellen Kinoprogramm?
Als alter Star Trek-Fan war ich doch im neuen Star Trek Film – übrigens der 11. Film dieser Reihe. Gespannt wie ein Flitzebogen saß ich im Kinosessel und wollte wissen, was J.J. Abrams aus der Geschichte gemacht hat. Eigentlich war das Star Trek-Universum mit „Nemesis“, dem letzten Film der Next Generation Crew um Captain Picard, bereits tot. Doch wie heißt es so schön? Totgesagte leben länger! So muss man Star Trek 11 attestieren: Lang lebe Star Trek!
Die Star Trek Reanimation ist mit diesem Prequel wahrlich gelungen. Der Film rund um Kirk, Spock, Pille, Sulu, Uhura, Chekov, Scotty & Co erzählt in alter Star Trek Manier, wie sich die Enterprise-Crew gefunden hat. Die darum gebastelte Story bedient sich eines alten Scienes Fiction Tricks und entledigt sich so geschickt dem „historischen“ Ballast. Die gute alte Enterprise erstrahlt in neuem Glanz. Der Film hat Tempo, Witz und dank des obligatorischen Bösewichts richtig gute Action-Szenen – also alles, was man für einen entspannten Kinoabend (so ganz ohne Sportaktivitäten) braucht.
Mit diesem Fazit endet meine kleine Review, denn ich sollte zum Schluss ja doch noch mal auf Sportaktivitäten zu sprechen kommen: Wenn Star Trek-Gucken zu den Sportaktivitäten zählt, dann huldige ich vielleicht sogar noch dem Sportsgeist.
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