Archiv für 'Meine Welt'

Die Würfel sind gefallen

Ja die Niederlage von Mc Linkilzn war deutlich und man hat ihm die Schmach auch angesehen. Das Video zeigt leider nur einen kurzen Ausschnitt seiner Enttäuschung.

Lange Zeit hat er versucht, seine Siegchancen bei der Wette durch ständige Regeländerungen zu seinem Gunsten zu beeinflussen, aber genutzt hat es nichts.
Er hat lange gekämpft und tapfer versucht durchzuhalten aber wie sagen wir so schön: “Sind Sie zu stark, bist Du zu schwach.”

Lohn der Mühen ist ein Tag voller Arbeit, gestaltet von der kompletten Butze.

Der Vollständigkeit halber hier das offizielle Endergebnis:

Gewinner und Verlierer schafften jeweils 2 Wurststücken von 6 verschiedene Currysaucen mit steigendem Schärfegrad.
Ausschlaggebend für den Sieg war ein Wurststückchen bei Stufe 7, der “Mother of Pain”.

Endstand nach Wurststücken: 16:17 für den Captain

q.e.d.

All Time Metallica Favourites

Eine Band, wie ein Fels in der Brandung. Während die Plattenindustrie über mangelnde Verkäufe klagt, gehen Kirk, Jason, Lars und Robert auf Tour, füllen Stadien und spielen vor einem Millionenpublikum. Noch nicht lange her, da bekamen Metallica eine eigene Tribute Sendung “MTV Icon Metallica”.

Für mich sind Metallica eine der größten und großartigsten Bands, die ich kenne! Hier meine Top 15 der besten Lieder und Videos egal ob von den Jungs selbst oder als Tributes.

Metallica - For whom the bell tolls

Limp Bizkit - Sanitarium

Metallica - The day that never comes

Staind - Nothing Else Matters

Metallica - St. Anger

Cannibal Corpse - No Remorse

Metallica - Turn the Page

Motörhead - Enter Sandman

Metallica - Fade to Black (live)

Testament - Seek and Destroy

Metallica - Master of Puppets (S&M)

Apocalyptica - One

Metallica - Whiskey in the Jar (live)

Harptallica - The Unforgiven

Metallica - Memory Remains

Und weil es so schön war noch ein letzter als außerplanmäßige Zugabe.
Scott D. Davis - Nothing Else Matters (Piano)

Kunst mit Sand und Verstand

Beim Stöbern im Netz bin ich auf etwas wirkliches Anmutiges gestoßen: Kseniya Simonova. Und damit meine ich nicht nur die rein objektiv gesehene ukrainische Schönheit, sondern auch das, was sie so kann. Und das ist ganz offensichtlich: Im Sand spielen. Augenscheinlich hat sie eine wahre Freude daran. Wie ich früher. Nur das meine Sandkunst eher für das kleinere Publikum gedacht war. Und mein Verdienst beschränkte sich eher auf ein paar Mitleids-Pfennige als auf das große Geld.;) Wie mans aber richtig macht als Profi-Sandmannfrau, dass seht ihr hier:

Heavy Metal Payback (Part 2)

Für alle Freunde des härteren Geschmacks und all diejenigen die schon immer mal wissen wollten was Heavy Metal ist und wie es funktioniert (Headbangen, Moshen, Musik ohne Guitar Hero zu spielen),  kommen hier ein paar sanfte Einweisungen in das Thema made by Fur TV. Und hier isser…

Fat Ed’s Furry Fucking Guide to Metal

Am besten finde ich immer noch “Vegetarian Progressive Grindcore” und “Headbanging … any head will do!” da lieg ich echt flach!

Wenn ihr jetzt loslegen wollt, dann Vollgas! Aber bitte passt auf mit den Drogen, sonst ergeht es euch wie hier dem armen Kermit.

Überhaupt sind Stofftiere die besseren Metaler wie dieses Video beweist…

Der Meinung ist auch Brian Posehn. Ganz eindeutig ist im Refrain hörbar, wer sein großes Heavy Metal Vorbild ist. Außerdem ne schöne Anleitung für möchtegern Metaler frei nach dem Motto “Malen nach Zahlen”.

Gut programmiert ist halb verliebt, verlobt, verheiratet.

Datingbörsen und Portale, die helfen Bekanntschaften zu schließen, gibt es im Internet wie Sand am Meer. Sie heißen eDarling, Parship oder partnersuche.de. In der Funktionsweise unterscheiden sich diese zielgruppenspezifischen „Social-Networks“ - um was anderes handelt es sich bei diesen Websites letztendlich nicht - nur im Detail. Eine Gemeinsamkeit scheinen sie jedoch alle zu haben: Sie etablieren einen ganz eigene Flirtkultur im Netz, basierend auf den Funktionsprinzipien der sozialen Kybernetik. Das behauptet zumindest der Kultur- und Medientheoretiker Ramón Reichert.

Die Kybernetik selbst ist die Wissenschaft „of control and communication in the animal and the machine“ – benannt nach Norbert Wieners gleichnamigen Buch von 1948. In den 1950er bis hinein in die 1970er Jahren mauserte sich die Kybernetik zur Modewissenschaft. Zu dieser Zeit war sie ein wahrlich großartiges Projekt: Auf der einen Seite eine ganz praktisch ausgerichtete Ingenieurwissenschaft zur Konstruktion von Apparaten und Maschinen. Auf der anderen Seite der Versuch eine philosophische Metawissenschaft zu konstituieren – eine Wissenschaft also, die die Welt als ein deterministisches Konstrukt versteht und damit bis ins letzte Detail zu entschlüsseln wäre. Legendär sind die Grafiken und Diagramme, die das Kernstück der kybernetischen Theorie veranschaulichen sollen: Das Feedback.

Community-Seiten übertragen nun dieses Feedbackprinzip auf partnerschaftliche Beziehungen indem sie die Möglichkeit zur wechselseitigen Beurteilung und Bewertung bieten. Über diesen Mechanismus wird der eigene Avatar schließlich zu der Persönlichkeit, die man selbst gern im Netz sehen möchte. Zusätzlich werden die eigenen Neigungen und Fähigkeiten statistisch ausgewertet und unter paarpsychologischen Gesichtspunkten anderen Mitgliedern der Community offeriert. Je nachdem, wie diese auf das Angebot reagieren, reguliert sich der Markt von selbst. Demnach wäre eine erfolgreiche Partnersuche im Netz vor allem abhängig von einem professionellen Selbstmanagement.

Niveaulimbo

Ich als euer selbsternannter Könich des Niveau-Limbo hab gerade meine ganz eigene Hymne gefunden, die den Stumpfsinn hoch leben lässt.

Was Niveaulimbo heißt, kann man übrigens sehr schön auf Wiki nachlesen. Niveaulimbo ist natürlich metaphorisch gesehen das stetige Absinken des Niveaus oder des Anspruchs bei einer Diskussion oder einer lustigen allabendlichen bierkonsumbetriebenen Stehparty mit Grillen etc.

Das Wort Niveaulimbo setzt sich zusammen aus dem frz. Wort Niveau und dem Limbo, ein Tanz, bei dem man sich unter einer Stange hindurchbewegt, die nach und nach immer tiefer gehalten wird. Wenn man so den ganzen Abend den Wettbewerb fortsetzt, dann muss auch schon mal der Spaten ausgepackt werden, weil das Niveau eine neue Tiefe erreicht hat. Besonders beliebt ist der Niveau-Limbo in der Bundeswehr, weshalb man auch des öfteren nach einem derben Spruch schon mal die Ansage hört: “Klappspaten frei!” :D

Und das passende Buch gibt es mittlerweile auch schon seit längerem auf dem Markt - Generation Doof!

Generation Doof

Generation Doof

social media Selbsthilfegruppe

Sie haben über 500 Freunde bei Facebook? Doppelt soviele bei StudiVZ? Sie Twittern noch vor dem Zähneputzen und auf dem “Thron”? Sie machen 300 Bilder von Ihrer Katze und stellen davon 295 bei MeinVZ online? Sie schauen im Minuten-Takt bei XING ob jemand neues auf Ihrem Profil war?

Sie dürfen beruhigt sein, Sie sind nicht allein damit…

Scooter - J’adore Hardcore

Bevor hier doofe Kommentare kommen - Ja ich find das Lied geil! :D

Was ich euch eigentlich mal zeigen wollte ist, wie man aus Scheiße Gold machen kann. Das beweisen Scooter mit ihrer neuen Single J’adore Hardcore mal wieder sehr gut. Dreist kommt weiter und nur klauen ist billiger als bei Aldi. Scooter haben nicht nur bei einem Lied geklaut, sondern gleich bei 5!

1. Planet Funk - Chase the Sun (Melodie)
2. Tat & Zat - Proud to be Loud (Text)
3. Activator - Lullaby (Background Melodie)
4. The Pitcher - I just can’t Stop (2. Melodie und Bass)

und 5. ist auf meiner persönlich Hit-Skala für Ideenklau hier echt ganz oben. Scooter haben es wirklich getan! Das Düp Düp Düp Geplänkel stammt tatsächlich von Mickie Krause!

Kann man in diesem Video mal schön vergleichend hören.

Abgesehen davon hat der Titel nix mit dem Musikstil zu tun. Ausgehend von dem geklauten Bass und der prominent vertretenen Melodie ist es Jumpstyle bis maximal Hardstyle. Mit dem Mix aller 5 Elemente mussten Scooter quasi nix Neues oder Eigenes einbringen. Aber sie haben es geschafft die besten Elemente mit einander zu einem schönen Shuffle-Beat zu vereinen. Meiner Meinung nach wird J’adore Hardcore der Dancehit 2009, was wohl nicht nur an der Musik liegen mag, sondern auch an den beiden Tänzern (insbesondere der weibliche Part). Hier haben es Scooter mal wieder gepackt einen schon leicht antiquirierten Tanzstil aus der Versenkung zu holen und neues Leben einzuhauchen. Ich finde der Melbourne Shuffle fetzt und hat doch optisch auch etwas mehr zu bieten als Jumpstyle.