Archiv für 'Meine Welt'

Weihnachtsmarkt - ein Erlebnisbericht

Menschen, überall Menschen…es riecht nach Bratwurst, Fleisch und Waffeln…den Gang weiter…Schals, Kerzen, Spielzeug und Steine…

Der Weihnachtsmarkt hat offen.

Wo könnte man sonst 100€ in 10 min. loswerden? OK, McLinkilzn schafft das auch in diversen Etablissements, aber das soll ja nicht das Ziel sein.

Weihnachtsmarkt ist schön, wenn man kein bestimmtes Ziel hat. Ansonsten sinkt das Spaßlevel schnell auf null. Hier mal die verschiedensten Frustrationsphasen:

  • Phase 1: “WAAAAAAAAAAAAAS? 4,50€ für eine Bratwurst?”
  • Phase 2: “Au, mein Bauch. Mir ist sooooo schlecht. Ich hab wohl zuviel gegessen.”
  • Phase 3: “Ey Mann, wo ist mein Auto?”
  • Phase 4: “meine Schuhe, meine schönen neuen Schuhe…” ( *heul*, *schluchz* )
  • Phase 5: “iscchhhh em och ein ‘ühein!” ( *lall* )

Aber wie so oft gibt es keinerlei Erkenntnisgewinn, denn wir sehen uns alle wieder auf dem Weihnachtsmarkt. Weil’s schön is…

Hallo ihr Lieben

ich weihe nun auch unter euch :)

hier mal etwas wissenswertes

wusstest du schon…dass in ca. 100-150 Generationen alle Menschen auf der Welt farbig sein werden.

Das habe ich vor kurzem in der GEO gelesen und fand es total interessant. Die einzelnen Kulturen vermischen sich immer stärker, so dass wir bald eine Multikulti- Welt sind. :)

Ich hab ‘ne Hand auf dich geworfen

Ok, Halloween ist vorbei… Aber ich wollte euch meine neue Entdeckung im Netz trotzdem nicht vorenthalten: Die Hackepeter-Hand. Grusel küsst Küche – oder so ähnlich. Mit diesem kreativen Rezept könnt ihr eure(n) Liebst(e) mal wieder richtig überraschen. Frei nach dem Motto: „Ich hab dich zum Fressen gern“…

Hackepeter_Hand

Unter www.notmartha.org/archives/2009/10/27/meat-hand/ gibt’s das ganze Rezept. Und die Zubereitung ist genauso appetitlich wie dieses Bild! Aber, liebe Kinder: Nicht mit echtem Menschenfleisch nachmachen!

Die Würfel sind gefallen

Ja die Niederlage von Mc Linkilzn war deutlich und man hat ihm die Schmach auch angesehen. Das Video zeigt leider nur einen kurzen Ausschnitt seiner Enttäuschung.

Lange Zeit hat er versucht, seine Siegchancen bei der Wette durch ständige Regeländerungen zu seinem Gunsten zu beeinflussen, aber genutzt hat es nichts.
Er hat lange gekämpft und tapfer versucht durchzuhalten aber wie sagen wir so schön: “Sind Sie zu stark, bist Du zu schwach.”

Lohn der Mühen ist ein Tag voller Arbeit, gestaltet von der kompletten Butze.

Der Vollständigkeit halber hier das offizielle Endergebnis:

Gewinner und Verlierer schafften jeweils 2 Wurststücken von 6 verschiedene Currysaucen mit steigendem Schärfegrad.
Ausschlaggebend für den Sieg war ein Wurststückchen bei Stufe 7, der “Mother of Pain”.

Endstand nach Wurststücken: 16:17 für den Captain

q.e.d.

All Time Metallica Favourites

Eine Band, wie ein Fels in der Brandung. Während die Plattenindustrie über mangelnde Verkäufe klagt, gehen Kirk, Jason, Lars und Robert auf Tour, füllen Stadien und spielen vor einem Millionenpublikum. Noch nicht lange her, da bekamen Metallica eine eigene Tribute Sendung “MTV Icon Metallica”.

Für mich sind Metallica eine der größten und großartigsten Bands, die ich kenne! Hier meine Top 15 der besten Lieder und Videos egal ob von den Jungs selbst oder als Tributes.

Metallica - For whom the bell tolls

Limp Bizkit - Sanitarium

Metallica - The day that never comes

Staind - Nothing Else Matters

Metallica - St. Anger

Cannibal Corpse - No Remorse

Metallica - Turn the Page

Motörhead - Enter Sandman

Metallica - Fade to Black (live)

Testament - Seek and Destroy

Metallica - Master of Puppets (S&M)

Apocalyptica - One

Metallica - Whiskey in the Jar (live)

Harptallica - The Unforgiven

Metallica - Memory Remains

Und weil es so schön war noch ein letzter als außerplanmäßige Zugabe.
Scott D. Davis - Nothing Else Matters (Piano)

Kunst mit Sand und Verstand

Beim Stöbern im Netz bin ich auf etwas wirkliches Anmutiges gestoßen: Kseniya Simonova. Und damit meine ich nicht nur die rein objektiv gesehene ukrainische Schönheit, sondern auch das, was sie so kann. Und das ist ganz offensichtlich: Im Sand spielen. Augenscheinlich hat sie eine wahre Freude daran. Wie ich früher. Nur das meine Sandkunst eher für das kleinere Publikum gedacht war. Und mein Verdienst beschränkte sich eher auf ein paar Mitleids-Pfennige als auf das große Geld.;) Wie mans aber richtig macht als Profi-Sandmannfrau, dass seht ihr hier:

Heavy Metal Payback (Part 2)

Für alle Freunde des härteren Geschmacks und all diejenigen die schon immer mal wissen wollten was Heavy Metal ist und wie es funktioniert (Headbangen, Moshen, Musik ohne Guitar Hero zu spielen),  kommen hier ein paar sanfte Einweisungen in das Thema made by Fur TV. Und hier isser…

Fat Ed’s Furry Fucking Guide to Metal

Am besten finde ich immer noch “Vegetarian Progressive Grindcore” und “Headbanging … any head will do!” da lieg ich echt flach!

Wenn ihr jetzt loslegen wollt, dann Vollgas! Aber bitte passt auf mit den Drogen, sonst ergeht es euch wie hier dem armen Kermit.

Überhaupt sind Stofftiere die besseren Metaler wie dieses Video beweist…

Der Meinung ist auch Brian Posehn. Ganz eindeutig ist im Refrain hörbar, wer sein großes Heavy Metal Vorbild ist. Außerdem ne schöne Anleitung für möchtegern Metaler frei nach dem Motto “Malen nach Zahlen”.

Gut programmiert ist halb verliebt, verlobt, verheiratet.

Datingbörsen und Portale, die helfen Bekanntschaften zu schließen, gibt es im Internet wie Sand am Meer. Sie heißen eDarling, Parship oder partnersuche.de. In der Funktionsweise unterscheiden sich diese zielgruppenspezifischen „Social-Networks“ - um was anderes handelt es sich bei diesen Websites letztendlich nicht - nur im Detail. Eine Gemeinsamkeit scheinen sie jedoch alle zu haben: Sie etablieren einen ganz eigene Flirtkultur im Netz, basierend auf den Funktionsprinzipien der sozialen Kybernetik. Das behauptet zumindest der Kultur- und Medientheoretiker Ramón Reichert.

Die Kybernetik selbst ist die Wissenschaft „of control and communication in the animal and the machine“ – benannt nach Norbert Wieners gleichnamigen Buch von 1948. In den 1950er bis hinein in die 1970er Jahren mauserte sich die Kybernetik zur Modewissenschaft. Zu dieser Zeit war sie ein wahrlich großartiges Projekt: Auf der einen Seite eine ganz praktisch ausgerichtete Ingenieurwissenschaft zur Konstruktion von Apparaten und Maschinen. Auf der anderen Seite der Versuch eine philosophische Metawissenschaft zu konstituieren – eine Wissenschaft also, die die Welt als ein deterministisches Konstrukt versteht und damit bis ins letzte Detail zu entschlüsseln wäre. Legendär sind die Grafiken und Diagramme, die das Kernstück der kybernetischen Theorie veranschaulichen sollen: Das Feedback.

Community-Seiten übertragen nun dieses Feedbackprinzip auf partnerschaftliche Beziehungen indem sie die Möglichkeit zur wechselseitigen Beurteilung und Bewertung bieten. Über diesen Mechanismus wird der eigene Avatar schließlich zu der Persönlichkeit, die man selbst gern im Netz sehen möchte. Zusätzlich werden die eigenen Neigungen und Fähigkeiten statistisch ausgewertet und unter paarpsychologischen Gesichtspunkten anderen Mitgliedern der Community offeriert. Je nachdem, wie diese auf das Angebot reagieren, reguliert sich der Markt von selbst. Demnach wäre eine erfolgreiche Partnersuche im Netz vor allem abhängig von einem professionellen Selbstmanagement.