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Die Butze ist nicht mehr

In tiefer Trauer muss ich diesen Artikel verfassen. Liebe Leser, die Butze ist nicht mehr. Deshalb kommt mir die traurige Aufgabe zu, diesen Abgesang auf eine lustige Zeit zu verfassen.

Wo fangen wir an?

Es begab sich im frühen Jahr 2009, dass sich 9 lustige und aufgeregte Frischlinge in der Butze zusammen fanden und sich gegenseitig zum ersten Mal beschnuppern durften. Umsichtig geführt von El Bosseo, gruben sie sich täglich tiefer in die endlosen Weiten des Internets. Erste zarte Freundschaftsbande wurden geknüpft und weiter gepflegt.
So sei an dieser Stelle an einen besonderen Butzenbewohner hingewiesen, der uns den JoJo-Effekt im Laufe der Zeit mehrfach sehr eindrucksvoll am eigenen Körper präsentierte: McLinkilzn

Der aufmerksame Leser erinnert sich bestimmt an die treffenden Artikel zu unserem lustigen Kauz:
Vom Affen zum Kilzn
Currywurst Wettessen

Bereits in jungen Jahren war er einer der Garanten für eine zünftige Feier und war für jeden Mist zu haben: Party-Kilzn

Aber ich möchte auch auf alle anderen hinweisen und mein tiefes Bedauern zum Ausdruck bringen, wenn es jetzt zu Ende geht. Viele Grüße auch an Mandy Fly, die in weiter Ferne unsere Fahne immer hochgehalten hat.

Schade, dass sich nicht alle Butzenbewohner zur (wie sich nun herausstellt) letzten großen Sause bei mautonique einfanden. Denn solche Abende werde ich zukünftig sehr vermissen.

Deshalb möchte ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Bützchen loswerden und hoffe Ihr ergänzt diesen Artikel eifrig mit Euren eigenen Eindrücken.

Der Captain

Von 10en, die auszogen LaWeDo zu erobern

Was haben gefühlte 10 Kg Fleisch in allerlei leckeren Geschmacksformen, ein Maisfeld und der Dachboden von Mautonique gemeinsam? Richtig…10 Mitglieder der Butze, die sich darüber hermachen.

Hier ein Erlebnisbericht aus Auto Nr. 2:

Es begann recht harmlos mit “Ich packe meinen Koffer…” und “Wer bin ich?” auf der Fahrt nach LaWeDo. Der maikaefer verweigerte sich zwar standhaft dem lustigen Zeitvertreib, war aber zumindest bereit, Punkte und Spielstände zu verwalten.

Unsere illustre Runde brachte dann auch ein paar Lacher hervor…etwa als 4 eye schappi aus “Ich packe meinen Koffer…” schnell mal “Ich sehe was, was Du nicht siehst…” machte. Und nochmal zur Erinnerung:
Es heißt “surjektiver Homomorphismus multiplikativer Monoide” und nicht das “Mathe-Dingens”!

Endlich angekommen wurden wir auch freundlich begrüßt und direkt mit Kaffee und Kuchen verköstigt. Teilnehmer werden sich mit tropfenden Zahn an diesen wundervollen Pflaumenkuchen erinnern ( Hmmmmm, oaaarr lecker, musst Du probiert haben, ich kann den echt empfehlen,… ).

Danach gab es eine kurze Inspektion der Schlafmöglichkeiten und erste Absprachen wer mit wem.

Und dann ging er auch schon los…der Spaziergang der Butze im Gänsemarsch zum eigentlichen Ziel…der Wohlfühloase in Kleingartenform.

Es folgte eine unerschöpfliche Liste an Witzen über die Beschaffenheit der DSL-Infrastruktur, in der jeder seine Sicht der Dinge darlegen konnte.

Und dann ging es los…
Eine schier unüberschaubar scheinende Flut an Grillspezialitäten, Hochprozentigem und Salaten in mehreren Gängen.
So verwunderte es nicht, dass danach erstmal ein Verdauungsspaziergang notwendig war, bei dem uns 4 eye schappi wieder einmal mit seiner sportlichen Klasse beeindrucken konnte.

Nach vergeblichen Versuchen von Knut Monet auch beim örtlichen Klassentreffen Fuß zu fassen und dem weiteren ausgiebigen Genuss von Brombeerschnaps, kam es zur zündenden Idee…
Der Abend sollte mit einem Versteckspiel im Maisfeld abgeschlossen werden. Kurzum, eine lustige Sache mit diversen verstörenden Aufschreien der Beteiligten.

Die Heimreise wurde dann in zwei Gruppen aufgespalten. Gruppe 1 machte sich per Auto auf den Heimweg und Gruppe 2 marschierte wieder per pedes zurück. Auf die krasse Hirn-Seele-Diskussion zwischen McLinkilzn und Corona möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen.

Letzte Erinnerung des Abends waren dann die Schlafgeräusche von 4 eye schappi, die in anderen Landesteilen wohl sogar als Erdbeben wahrgenommen wurden.

Kurz: Ein gelungener Abend mit bestem Wetter.

Muchas Maracas by Schatti & Knut Monet

Auftritt von Schatti im Mexikantenstadl!

Autogrammkarte von Knut Monet

SEO - just a magic trick?

Was macht man mit lauter Keywords, Metas, Unique Content und Co? Die gut gelaunten Butzenbewohner verraten mir das Geheimnis. Drei kleine Worte mit großer Wirkung: Search Engine Optimization. Wie das Ganze aussieht, wenn man als ein SEO-Jungspund in die Tiefen des Google und Optimierungs-
dschungels herum irrt, das zeigen euch meine künstlerischen Ergüsse. Und im weitesten Sinne ist SEO ja auch ein bisschen Zauberei! Oder etwa nicht?

seobild5

Ick un meene Homies

Wer schon imma ma wissen wollte, wat wa hier eijentlich so hauptberuflich mach’n, der muss sich det Video hier reinzieh’n, wa!

Det is wat ick un meene Homies jeden Tach so machen, Keule!

Zitate frisch getwittert

Hier ein paar Zitate:

Roconti: “es gibt Tage da verliert man .. und Tage da gewinnen die anderen .. ”

Linki: “Frauen .. man kann nicht mit Ihnen .. aber ohne Sie .. ”

Roconti: “Warum Leute Fans werden von anderen Leuten, wenn diese sterben .. versteh ich nicht .. ”

Roconti: ” Vöö .. (leichtes stottern) vööölllischh .. fürn Arsch .. ”

“gerade wird geschwiegen .. Fly und Nadjel wippen mit dem Kopf .. und Roconti schaut was *ficken* auf Chinesisch heist”

ich warte auf weitere Zitate aber zur Zeit sind alle schon im Mittagspausenrausch,

.. soooo eine Reaktion .. F und N unterhalten sich über belangloses Zeug .. darum schalt ich jetzt lieber ab und beende den Beitrag ..

El Bosseo erklärt Techno

Letztens beim stöbern haben wir doch  Matze El Bosseo entdeckt wie er unserem Team, Techno und deren Moves erklärt:

Die Pfeffermühle, Greif nach den Sternen, Umrühren, Motorsäge, Hände Flattern, etc alles ist mit dabei!

Autos, Kurven und möglichst viel nackte Haut

Sex sells Autos!

Ich habe durch Zufall ein Google-Tool entdeckt, dass ich so noch nicht kannte. Mit dem Google-Ad-Planner kann man hinter die Kulissen schauen und erfahren, wie der typische Benutzer einer Website so aussieht: Geschlecht, Alter, Haushaltseinkommen, Kinder im Haushalt und Bildungsstand. All das glaubt Google zu kennen. Woher die Daten kommen … Ich möchte es mir lieber gar nicht ausmalen, was Google als Datenkrake so alles sammelt, matcht und in Verläufen darstellt. Da springt sonst sofort meine Paranoia an!

Aber meine Neugierde kennt nunmal keine Grenzen, deswegen habe ich mir doch gleich mal ein paar Autoportale wie Autoscout24, Mobile.de oder Auto.de angeschaut. Und was musste ich feststellen? Alle Klischees sind wieder einmal bestätigt worden. Der typische Autoportal-Gucker ist männlich (ca. 64 % + X), die größte Gruppe ist zwischen 35 und 44 Jahre alt (um die 30 %) und hat ein Jahreseinkommen von ca. 36.000 bis 54.000 €. Meist mehr als 75 % der Besucher haben keine Kinder.

Soviel erstmal zur Statistik.

Manchmal bedarf es nur eines kleinen Anstoßes, um den Stein der Erkenntnis ins Rollen zu bringen. Aber schlagartig wurde mir klar, warum die Automobilbranche so oft auf die Verkaufsunterstützung von nackter Haut und tollen Kurven setzt. Jaja … ich bin halt eine Frau … für uns ist manches nicht immer so offensichtlich. Aber ich möchte festhalten, dass ich nicht blond bin!

Mit den so geöffneten Augen sind mir in letzter Zeit ein paar Artikel auf dem Auto.de-Blog aufgefallen. Beispielsweise fand dort eine Werbeaktion von Peugeot Erwähnung: 308 Nackte als Werbung für den Peugeot 308 Coupé Cabriolet in London. Selbst die Formel 1 braucht Kurven-Tuning - Katie Price, der Mutter aller Boxenluder, sei Dank. Das aktuelle Boxenluder heißt - falls man das mal in einem Kreuzworträtsel braucht - Jessiqa Pace, das Martini Model, das das Formel 1-Rennen in Monaco aufmischte. Wer nun die Königsdisziplin des Kurventunings kennen lernen möchte, der muss im Internet einfach mal nach dem Stichwort “Auto Wallpaper” googeln.
Dort sieht man nicht nur coole Schlitten sondern sehr oft auch noch passende heiße Kurven, die sich gekonnt vor oder auf dem Auto räkeln - je nach Fantasie des Grafikers mal mit mehr Stoff und mal mit weniger Stoff an. Diesen Augenschmaus gibt es auch bei den Auto.de-Wallpapern, die unter dem Motto stehen “Pimp your PC - neue Bildschirmhintergründe braucht das Volk!“.

In diesem Sinne: Frohes Gucken!