3 Frames pro Film

hier mal ein Thread mit interessanten, lustigen, sinnlosen, verblödeten und sonstigen Links…
ich hätte da folgendens im Angebot:
Wir alle haben uns ja schon gefragt, was Mandy Fly eigentlich so am Wochenende treibt. Sie selbst schweigt sich gern darüber aus, aber wir sind ihr auf die Schliche gekommen:

Quelle: Stern.de
So, in meiner Artikelwatchlist sind drei kuriose Meldungen aufgelaufen, die eigentlich etwas fürs Blog sind. Deswegen folgen Sie hier in loser Aufzählung.
Gleichzeitiges Telefonieren und SMSen brachte dem Fahrer eines Abschleppwagens in den USA ein unfreiwilliges Bad ein. Durch ein leichtes Aufmerksamkeitsdefizit - verursacht durch die “kleine Ablenkung” zwei Handys bedienen zu müssen - rammte der Chevrolet-LKW ein anderes Auto, durchbrach einen Zaun, schrammte an einem Haus entlang und beendete schließlich die Abschleppfahrt in einem Swimmingpool in Lockworth (Bundesstaat New York). Einen zusätzlichen Unfallwagen hatte er darüber hinaus noch huckepack. An ihm entstand kein weiterer Schaden.
Trotz allem ging der Unfall für die Beteiligten relativ glimpflich aus. Die Fahrerin des gerammten Autos erlitt lediglich eine leichte Kopfverletzung. Ihre kleine Nichte kam mit Schrammen davon.
Die Polizei knöpfte sich den 25jährigen Fahrer jedoch ordnetlich vor. Er wird angezeigt wegen rücksichtslosem Fahren, Telefonieren am Steuer und zu dichtem Auffahren. 3 Dinge auf einmal - sowas gibt’s sonst nur in Kinderüberraschung!
Quelle:
Spiegel.de (31.07.2009): Mit zwei Handys am Steuer: Abschleppwagen landet im Swimmingpool
Ein betrunkener Rollstuhlfahrer sorgte in Bielefeld für Aufregung. Der 44jährige Fahrer war den Beamten schon mehrfach wegen Trunkenheit im Straßenverkehr aufgefallen. Und als er den Beamten mal wieder über den Weg fuhr, wollten diese eine Standardkontrolle machen.
Doch da hatten die Polizisten die Rechnung ohne den Rolli-Fahrer gemacht. Dieser bog flugs auf den Fußgängerweg ab und gab Gas. Einem fixen Beamten gelang es noch, sich am Rollstuhl festzuhalten. Doch der “Krankenfahrtstuhl-Fahrer” gab Gas und vollzog heftige Lenkbewegung. Bei Tempo 25 (!!! wusste gar nicht, dass diese Gefährte solche Geschwindigkeiten erreichen können. Wird wohl getunt und tiefergelegt gewesen sein!) wurde der Polizist buchstäblich “abgeschüttelt”, da zusätzlich auch noch der Gepäckkoffer “abgeworfen” wurde. James Bond lässt grüßen! Der Polizist landete unsanft auf dem Bielefelder Asphalt.
Für den Rollstuhlfahrer hatte die Sache dennoch kein Happy-End. Da die Polizisten seine Adresse kannten, wurde er kurzerhand dort festgenommen, um eine Blutprobe abnehmen zu lassen. Diese ergab wohl etwas mehr als maximal erlaubten 0,5 Promille. Jedenfalls ist es dem Rolli-Fahrer jetzt vorerst verboten, einen Elektro-Rollstuhl zu steuern.
Quelle:
Spiegel.de (05.08.2009): Bei Tempo 25 : Polizisten jagen betrunkenen Rollstuhlfahrer
So oder so ähnlich muss es einem israelischen Autofahrer durch den Kopf geschossen sein, als ihm mitten auf der Fahrbahn mehrere Pferde entgekamen. Denn auf einer israelischen Autobahn sind buchstäblich die Pferde durchgegangen. Vielleicht wollten Sie auch einfach nur eine kleine Spritztour machen. Allerdings waren die Tiere als “Geister”-Galoppierer - nämlich entgegen der Fahrbahn - unterwegs.
Zwei Pferden gelang es noch dem Auto auszuweichen. Das dritte - wohl besonders ungestüm - wollte mit einem beherzten Satz über das Auto springen. Doch es gelang ihm nicht. Vielmehr landete das Ross in der Frontscheibe. Es schlitterte über das Auto drüber und galopppierte am Ende unverletzt weiter. Auch der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Lediglich die Windschutzscheibe war hinüber.
Quelle:
Shortnews.de (05.08.2009): Wildpferd sprang in fahrendes Auto - Pferd und Fahrer wohl auf
Auch ne schöne Art, ins Bettchen gebracht zu werden. Vor allem mit Betthupferl on top
PS: Das war wohl eine Werbeaktion eines Bettenhauses und zugleich ein origineller Weltrekord im Matratzendomino. Irgendwie lustig und mal was anderes als bunte Steinchen
PPS: Matratze ist irgendwie auch ein komisches Wort… *kopfschüttel*
Jeder Autoliebhaber weiß, dass die IAA bekanntlich die internationale Automobil-Ausstellung ist und aller 2 Jahre in Frankfurt am Main stattfindet. In diesem Jahr ist die IAA nach der AMI in Leipzig die 2. automobile Großveranstaltung in Deutschland. Das Datum 17. bis 27. September 2009 sollte sich jeder Autovernarrte rot in seinem Kalender anstreichen. Denn in diesem Zeitraum öffnet die 63. IAA ihre Pforten. Das diesjährige Motto lautet: “Erleben, was bewegt“.
Bereits die AMI stand im Schatten der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen Probleme der Automobilkonzerne beim Absatz ihrer Produkte. Da es trotz der Abwrackprämie immer noch wenig Licht am Horizont gibt, hat sich auch die Stimmung in der Branche seit dem Frühjahr nicht wesentlich aufgehellt. Obwohl die Messe-Verantwortlichen - allen voran Herr Wissmann (seines Zeichens Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V.) - fleißig Optimismus verbreiten, haben einige Branchengrößen wie Honda, Daihatsu, Nissan oder Continental ihre Teilnahme abgesagt. Dennoch werden unter den 900 Messeausstellern 60 Automarken vertreten sein. Chevrolet hat zunächst abgesagt, in den letzten Tagen kam jedoch die Mitteilung, dass der Konzern nun doch auf der IAA vertreten ist und dort den Chevrolet Spark präsentiert. Viele weitere Autobauer haben weitere Neuheiten angekündigt. So wird z. B. der
der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Allein, um einen ersten Blick auf die neuen Modelle zu erhaschen, werden wieder viele Autoverrückte nach Frankfurt am Main pilgern, um das Automesse-Flair einzuatmen, den blitzenden Chrom zu fühlen und die sexy Messegirls zu bestaunen. (Reihenfolge kann im Einzelfall auch variieren z. B. von hinten nach vorn ;-).)
Im Kielwasser der IAA gibt es wieder viel zu tun. Messehostessen müssen geschult werden, damit sie auf Nachfrage, die Vorzüge der Modelle erläutern können. Servicekräfte haben die pompösen Messestände aufzubauen, Techniker müssen u. a. die Lichtinstallationen einrichten, damit die Modellstudien und Concept Cars im rechten Licht erstrahlen. Ganz zum Schluss müssen die Putzkolonnen dafür sorgen, dass alles blitzt und blinkt. Und so gibt es doch noch ein Happy End für die gebeutelte Autoindustrie. Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige wird im Glanz seiner Produkte erneut erstrahlen. In diesem Sinne: Auf zur IAA nach Frankfurt - natürlich stilecht im Auto.
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