Autoren Archiv

Die Würfel sind gefallen

Ja die Niederlage von Mc Linkilzn war deutlich und man hat ihm die Schmach auch angesehen. Das Video zeigt leider nur einen kurzen Ausschnitt seiner Enttäuschung.

Lange Zeit hat er versucht, seine Siegchancen bei der Wette durch ständige Regeländerungen zu seinem Gunsten zu beeinflussen, aber genutzt hat es nichts.
Er hat lange gekämpft und tapfer versucht durchzuhalten aber wie sagen wir so schön: “Sind Sie zu stark, bist Du zu schwach.”

Lohn der Mühen ist ein Tag voller Arbeit, gestaltet von der kompletten Butze.

Der Vollständigkeit halber hier das offizielle Endergebnis:

Gewinner und Verlierer schafften jeweils 2 Wurststücken von 6 verschiedene Currysaucen mit steigendem Schärfegrad.
Ausschlaggebend für den Sieg war ein Wurststückchen bei Stufe 7, der “Mother of Pain”.

Endstand nach Wurststücken: 16:17 für den Captain

q.e.d.

Alles Hexerei

Die Meisten haben ja bereits festgestellt, dass der Durchschnitts-US-Amerikaner ein wenig anders tickt, als das in unseren heimische Gefilden der Fall ist. Was mir allerdings heute morgen auf spiegel.de über den Weg gelaufen ist, spottet jeder Beschreibung.

Der ehemalige Präsident der USA, George Doubleyou Bush jr. , seineszeichens Gottes lenkende Hand auf Erden gleich nach dem Papst, verdächtigt die Starautorin J.K Rowling der Anstiftung zur Hexerei.

Ja, lieber Leser, es geht tatsächlich um die Harry Potter Bücher. Offenbar hat das ehemalige Oberhaupt von gods own country nicht ganz verstanden, dass es, außer der Bibel, noch weitere fiktive Bücher gibt. Aber damit nicht genug.

Aus diesem Grunde habe Bush verhindert, dass der britischen Bestsellerautorin die “Presidential Medal of Freedom”, die höchste zivile Auszeichnung der USA, verliehen wurde.

Die gleiche  Auszeichnung erhielten unter der Ära Bush jr. u.a. Personen wie Alan Greenspan und Charlton Heston. Beides Vertreter einer mächtigen Lobby in den USA ( Ein Schelm der Böses dabei denkt… ). Da passt eine Kinderbuchautorin natürlich nicht ins Konzept.

Wollen wir hoffen, dass Bibi Blocksberg nicht auch bald als Satanistenwerk gebrandmarkt wird.

In diesem Sinne…

China immer einen Schritt voraus

Es war einmal vor langer Zeit, da war Deutschland innovativ in Sachen Steuerpolitik und Wirtschaft. Viele Länder orientierten sich an den neuen Ideen Deutschlands, seine Bürger zu schröpfen.

Seit kurzem nun drängen die Chinesen sich aber in die Vorreiterrolle. Das jüngste Beispiel: befohlener Zigarettenkonsum als Stütze der örtlichen Tabackindustrie.

So meldet die chinesische Staatszeitung “Global Times”:

Die politische Führung des chinesischen Bezirks Gong’an zum Beispiel hat vor einiger Zeit all ihre Behördenmitarbeiter zum Rauchen verpflichtet. Plansoll sind 230.000 Packungen pro Jahr. Damit solle einerseits die örtliche Tabakindustrie gefördert und andererseits das Steueraufkommen erhöht werden, auch wenn nicht ganz klar ist, wie das Projekt im Detail organisiert wird. Möglicherweise werden der Überschaubarkeit halber zehn ältere Beamte ausgelost, die im Dienste ihrer Volkswirtschaft dann jeweils 63 Päckchen täglich rauchen müssen.

Was lernen wir also daraus?

  1. Es wäre einfach Opel zu retten, indem die neue deutsche Regierung einfach per Gesetz beschließt, dass jeder fahrtüchtige Bundesbürger sich mindestens 1 Opel Corsa vor die Tür stellt.
  2. Es könnten Milliarden Steuergelder gespart werden, wenn jeder Bundesbürger der HRE einfach 1000€ als unverzinste und unbefristete Einlage überweist.
  3. Wir hätten keine Arbeitslosen mehr, wenn die moderne Arbeitsagentur einfach jedem Haushalt mindestens 1 Arbeitslosen als Haushaltshilfe bereitstellen würde.

Also Angie, nicht so zurückhaltend sein, sondern wieder den Blick nach Vorn richten und sich auch mal mit unkonventionellen Vorschlägen Gehör verschaffen!

Mit freiheitlich demokratischem Gruß

Der Captain

Warum Mandy Fly am Wochenende nie Zeit hat

Wir alle haben uns ja schon gefragt, was Mandy Fly eigentlich so am Wochenende treibt. Sie selbst schweigt sich gern darüber aus, aber wir sind ihr auf die Schliche gekommen:

Mandy Fly

Quelle: Stern.de

Online günstig kaufen

Wer kennt das nicht? Man sucht nach einem neuen Sortiment an anspruchsvoller Geräuschkulisse. Wenn man bereits direkte Vorstellungen hat, bietet sich eine Suche im weltumspannenden Zwischennetz an.

Also fix “Musik” in die Suchmaschine gehämmert und schon … enttäuscht. YouTube, Wikipedia, etc. bieten nicht das Gewünschte. Man will ja schließlich das Ganze auch physisch in den Händen halten.

Ein Kauf muss her. Amazon als einziger erster Anbieter ist preislich ein bissi dünn, also weitersuchen und die Suche spezifizieren: “Musik Preisvergleich”

Es folgt eine Abfolge der üblichen Verdächtigen:

Nun kann man sich bereits einen Überblick zu den günstigsten Anbietern verschaffen.

Als Beispiel habe ich mir mal Shopping.de ausgesucht, da ich hier eine schöne übersichtliche Seite präsentiert bekomme und mich nicht durch all die anderen uninteressanten Angebote wühlen muss.

Sauber geordnet nach Rubriken wie Pop, Klassik, Rock und all die anderen Sparten macht es Spaß sich über die aktuellen Schnäppchen zu informieren.
So macht das Zusammenstellen einer neuen persönlichen Hitliste doch Spaß.

Natürlich bietet Shopping.de mehr als nur Musik. Alle anderen Shoppingkategorien laden geradezu ein, zum günstigen Online-Einkauf mal vorbeizuschauen. Von Computer, Bücher, Spielen, Kleidung und Accessoires bis zu DVDs, Parfum und Sportartikel gibt es viel zu bestaunen. Eine gute Alternative zu Amazon und Ebay, finde ich.

Also worauf wartet ihr noch…?

Neues Wochenrätsel

Wer könnte das wohl sein?

mandy fly

- Sie bekommt einen roten Teint, wenn das Telefon klingelt.
- Sie fällt eher durch beiläufige Gemeinheiten auf.
- Sie versteht ‘ne Menge vom Fliegen.

Viel Spaß beim Raten.

Sportaktivitäten am Arbeitsplatz

Sportaktivitäten - Aktiv am Arbeitsplatz

Viele Menschen arbeiten heutzutage im Büro. Sie sitzen am Tisch und finden vor lauter Überstunden keine Zeit mehr für die körperliche Ertüchtigung. Aber man kann sich auch direkt am Arbeitsplatz schinden und körperlich quälen.

Schritt eins zur Steigerung der eigenen Fitness ist die Einteilung des Arbeitsplatzes in verschiedene Stationen, um auch eine gewisse Abwechslung für die sportlichen Aktivitäten zu gewährleisten. Vorschlag: Stuhl, “über Tisch” und “unter Tisch”. Auch der Gang zur Kaffeemaschine kann zur Leibesübung umfunktioniert werden. So werden die Arme im Stile von Nordic Walking kraftvoll nach Vorn und Hinte(r)n durch geschwungen und ein zügiger Gang vorgelegt.
“Über Tisch” werden natürlich Arme und Nacken trainiert, wohingegen “Unter Tisch” logischerweise die Beine im Focus stehen.

Schritt zwei wäre das Ausdenken von Sportaktivitäten, die die anderen Mitarbeiter nicht (oder nur bedingt) im alltäglichen Ablauf beeinflussen. Vorschlag: Fahren Sie Ihren Bürostuhl soweit hoch, bis die Oberschenkel bereits an den Tisch anstossen. Stellen Sie jetzt die Füsse mit dem Ballen auf den Boden und stemmen sie Ihren Tisch. Als Tipp sei noch angemerkt, dass bei allen körperlichen Anstrengungen sämtliche Gegenstände die zum Auslaufen diverser Flüssigkeiten führen könnten, außerhalb des eigenen Schwenkbereiches deponiert werden.

Schritt drei ist das Aufstellen einer übersichtlichen Liste, um den Erfolg der Sportaktivitäten auch sauber dokumentieren zu können und damit evtl. auch die anderen Kollegen zum Mitmachen zu animieren.

Schritt vier folgt direkt auf drei und ist die Zurschaustellung des eigenen Erfolgs aus dem Sportprogramm. Für die Männer gilt hierbei: Zeigt nur die Erfolge!
Für die Frauen: zeigt was ihr habt!

Sport frei

Hier geht es zur Auswertung unseres Tests: Latent Semantische Optimierung

Umzug die I.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ob in der Eiseskälte von Sibirien oder der Gluthitze in so mancher Wüste, der Mensch passt sich an. Hin und wieder wird aber auch solch eine Anpassung auf Dauer eher langweilig.
Ergo: Eine Veränderung muss her. Bei Frauen tut’s da meist ein neuer Haarschnitt oder ein Paar neue Schuhe. Männer sind da anspruchsvoller und brauchen auch die räumliche Veränderung.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Butze ist umgezogen. Wir haben den Dreck, diverse Duftnoten und einen schlechten Eindruck zurückgelassen und haben uns ein neues Domizil zuweisen lassen.

Einziger Wehrmutstropfen ist der Verlust der Freiluftzone für gewisse Gespäche in direkter Reichweite. Vorteil ist eine Neuaufteilung der Sitzgelegenheiten. Zu diesem Zweck wurde auch sogleich eine rege Diskussion angezettelt und dabei traten Abgründe zutage.

Der Leser stelle sich eine Gruppe junger dynamischer Mittzwanziger vor, die plötzlich darüber sprechen, wer mit wem kann oder auch nicht. Alles halb so wild denkt sich der Autor, hauptsache ist doch, dass der Unbeliebte aus dem Rücken verschwindet, aber weit gefehlt:

“Kleines oder großes Zimmer?”
“Vier- oder Fünfmann(frau)tische?”
“Männlein und Weiblein getrennt?”
“Du oben, ich unten?”
“Frühstück am Bett?”
“Kaffee mit oder ohne Zucker?”

Und Zwischendurch immer wieder die Fragen des Alltags:

“Wo rauchen wir denn nu?”
“Kann jemand den Lüfter im Männerklo reparieren?”
“Warum hat Knut die Jalousie in’s Bodenlose fallen lassen?”
“Wie mach ich mir jetzt Tee, so ohne Wasserkocher?”
“Warum nur muss ich Roconti immer zuhören?”

Aber ich schweife ab. Die Butze ist jetzt auf zwei verschiedene Räumlichkeiten verteilt, so dass die üblichen konstruktiven Wortwechsel über ein Dosentelefon geführt werden. Nach der Versorgung mit allem Lebenwichtigen wie Kaffee und Kaffeemaschine, haben wir auch alle einen Platz gefunden. McLinkilzn hat das Weite gesucht ( Ich wusste schon immer, dass er meiner Herausforderung nicht gewachsen ist. ), Roconti nervt das Nachbarzimmer und Mandy Fly versucht sich neuerdings in moderner Kunst.

Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. So what…