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Herkunftsland des Didgeridoo

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist der, dass australische Ureinwohner das Didgeridoo erfunden haben. Nun offenbar liegt hier ein Irrtum vor. Kürzliche archäologische Ausgrabungen in Hambug brachten erstaunliches zutage: Ein uraltes Dokument eines musizierenden Barden mit Didgeridoo im heutigen Hamburg. Experten schätzen das Alter auf ca. 2000 Jahre.
Offenbar haben die Aborigines nur das Material geändert, da sie noch nicht in der Lage waren, Erze zu Metall zu verarbeiten.

Auch damals waren Musiker offenbar sehr gern gesehene Menschen, was die freiwilligen Zahlungen in dem Zeitzeugnis beweisen.

@Butze:
Ich wäre dafür, dass wir den Typen mal in unsere Gegend einladen, damit wir nicht mehr ständig diese Akkordeonspieler ertragen müssen…

5€ von mir…

BP Image Kampagne

Aus gut unterrichteten BP-nahen Quellen habe ich erfahren, dass das Unternehmen eine neue Image-Kampagne starten will.
Diese soll die Welt, die Aktionäre und nicht zuletzt auch die us-amerikanische Regierung wieder davon überzeugen, dass alles doch nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht wurde.

Hier der erste geheime Entwurf…

BP Image Kampagne

BP Image Kampagne

Philosophisches…

Is scho a weng älter, aber scho a bissi Kult…

Der Autor distanziert sich ausdrücklich von dargebotenem Inhalt.

Früh übt sich…

Wenn einen die Tanzwut packt, sollte man den Gefühlen freien Lauf lassen. Und meiner Meinung nach, kann man damit nicht früh genug anfangen.

Have fun…

Es gibt Tage, da verliert man…

Tja, was soll man nach derben Enttäuschungen noch anderes sagen? Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen.

Aber kennt Ihr das Gefühl, von Euren Lieben MASSLOS enttäuscht worden zu sein?

Man bricht innerlich zusammen, zweifelt an Allem, was vorher war und stellt selbst enge Freundschaften in Frage.

Liebe Leser, wenn Euch Ähnliches wiederfahren ist, so gebt mir Tipps diese Sinnkrise unbeschadet zu überstehen.

Es grüßt ein geknickter

Captain

Fröhliche Arschnachten Ihr Weihlöcher

Ich wünsche allen ( incl. McLinkilzn & Roconti ) ein paar schöne Feiertage und fröhliche Weihnachten.

Rutscht alle gut rein,…, auf dass wir uns gesund und munter im neuen Jahr wiedersehen.

DER CAPTAIN

Weihnachtsmarkt - ein Erlebnisbericht

Menschen, überall Menschen…es riecht nach Bratwurst, Fleisch und Waffeln…den Gang weiter…Schals, Kerzen, Spielzeug und Steine…

Der Weihnachtsmarkt hat offen.

Wo könnte man sonst 100€ in 10 min. loswerden? OK, McLinkilzn schafft das auch in diversen Etablissements, aber das soll ja nicht das Ziel sein.

Weihnachtsmarkt ist schön, wenn man kein bestimmtes Ziel hat. Ansonsten sinkt das Spaßlevel schnell auf null. Hier mal die verschiedensten Frustrationsphasen:

  • Phase 1: “WAAAAAAAAAAAAAS? 4,50€ für eine Bratwurst?”
  • Phase 2: “Au, mein Bauch. Mir ist sooooo schlecht. Ich hab wohl zuviel gegessen.”
  • Phase 3: “Ey Mann, wo ist mein Auto?”
  • Phase 4: “meine Schuhe, meine schönen neuen Schuhe…” ( *heul*, *schluchz* )
  • Phase 5: “iscchhhh em och ein ‘ühein!” ( *lall* )

Aber wie so oft gibt es keinerlei Erkenntnisgewinn, denn wir sehen uns alle wieder auf dem Weihnachtsmarkt. Weil’s schön is…

Das tut weh…

Jungs und ihr EGO…

Das klappt schon irgendwie…